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AFI: Es muss nicht zur Katastrophe kommen

Durch die Coronakrise steht das öffentliche Leben still und die Wirtschaft liegt lahm. Das Arbeitsförderungsinstitut AFI ist trotzdem davon überzeugt, dass es nicht zwangsläufig zu einer Katastrophe kommen muss. Je länger die Krise andauert, desto wichtiger ist es laut AFI, dass die Arbeitsplätze gesichert werden. Um das zu erreichen, müssen die Betriebe zahlungsfähig bleiben. Laut Dieter Mayr, dem Präsidenten des AFI, ist deshalb ein branchenübergreifender Lohnausgleich von drei Monaten notwendig. Nur dann könne auch die Kaufkraft der Menschen erhalten bleiben.

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