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Deutschland ist mit neuen EZB-Maßnahmen nicht einverstanden

Die Wirtschaft in Europa wächst nur mehr im Schneckentempo und deshalb will ihr die Europäische Zentralbank jetzt unter die Arme greifen, um sie wieder in Schwung zu bringen. Sie hat heute ein Maßnahmenpaket verabschiedet, um gegen Konjunkturschwäche und niedrige Inflation vorzugehen. Unter anderem sollen ab November jeden Monat 20 Milliarden Euro in den Kauf von Staatsanleihen und Wertpapieren gepumpt werden. Beschlossen wurden auch schärfere Strafzinsen für Banken und Nullzinsen auf unbestimmte Zeit. Aus Deutschland kommt Kritik an dieser EZB-Strategie, berichtet Nicklas Wolf aus Berlin: O-Ton.

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