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Widerspruch gegen Apple-Aufnahme ist möglich, sagt die Verbraucherzentrale

In den letzten Monaten waren Apple-Autos mit Kameras auch bei uns in Südtirol unterwegs, um Straßen und Häuser zu fotografieren. Dabei wurden auch Passanten und Autos erfasst, die Gesichter und die Kennzeichen sollen zwar unkenntlich sein, aber einige könnten trotzdem Bedenken haben, so die Verbraucherzentrale. Wer sich gegen die Veröffentlichung der Bilder oder gegen die Abbildung seines Hauses wehren will, kann bei Apple Widerspruch einlegen, informiert die Verbraucherzentrale. Sie hat dazu auch einen Textvorschlag ausgearbeitet, der per E-Mail an Apple geschickt werden kann. Mit den Aufnahmen soll der Apple-Maps Dienst verbessert werden, sie könnten aber auch für den neuen geplanten Panorama-Dienst "Look Around" eingesetzt werden.

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