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Attentäter von Neuseeland hatte Verbindungen in Balkanländern

Nach den Attacken auf zwei Moscheen mit 49 Toten will Neuseeland das Waffenrecht verschärfen. Das hat die Premierministerin angekündigt, der Attentäter hatte einen Waffenschein und die Waffen für die Angriffe legal gekauft. Der 28jährige Australier ist inzwischen vor einem Gericht offiziell des Mordes beschuldigt worden, die Ermittlungen laufen aber weiter auf Hochtouren. Auch seine Verbindungen zum Balkan werden genau unter die Lupe genommen, berichtet Antje Müller: O-Ton. Der Attentäter war nicht im Visier der neuseeländischen Sicherheitsbehörden, obwohl er sich im Internet extremistisch geäußert hatte. Und er hatte geplant, seine Tat fortzusetzen, allerdings konnten ihn zwei Polizisten stoppen, in seinem Auto wurden weitere Waffen und auch ein Sprengsatz sichergestellt. Vom ersten Alarm bis zur Festnahme sind 36 Minuten vergangen.

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