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Hurrikan Florence führt zu ersten Überschwemmungen

Der Hurrikan "Florence" hat die Ostküste der USA erreicht und starke Windböen, heftige Regenfälle sowie erste Überschwemmungen gebracht. Mehr als 180.000 Haushalte und Geschäfte sind bereits ohne Strom und rund 150 Menschen mussten aus den Wassermassen gerettet werden. Die Hurrikan-Zentrale warnte vor einer Sturmflut von über drei Metern, mehr als 1.300 Flüge wurden an der US-Ostküste gestrichen. "Florence" hat sich zwar zu einem Hurrikan der Stärke 1 abgeschwächt, aber der Sturm hat immer noch Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern. Und die Behörden erwarten katastrophale Überschwemmungen, fünf Millionen Menschen könnten betroffen sein.

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