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Corona-Infektion in der Schwangerschaft bringt kein erhöhtes Risiko für Babys

Eine Corona-Infektion bei Schwangeren erhöht nicht die Gefahr, dass ein Baby vor oder nach der Geburt stirbt. Das zeigt eine neue Studie aus Großbritannien, allerdings haben die Forscher bei infizierten Frauen überdurchschnittlich viele Frühgeburten registriert, 12 Prozent der Babys sind vor der 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt gekommen. Das könnte aber daran liegen, dass sich Ärzte aus Sorge um die Gesundheit von Mutter und Baby verstärkt für einen vorzeitigen Kaiserschnitt entscheiden, die Zahl der spontanen Frühgeburten war niedriger als erwartet. Untersucht wurden die Daten von 4.000 schwangeren Frauen aus Großbritannien und den USA.

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